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Report 2015
 

Reisekarte 2015

22.04.2015_-_24.04.2014_Siedenbüssow_/_Das_Gutshaus_

08.05.2015_-_10.05.2015_Uslar_/_Eschershausen

08.06.2015_-_12.06.2015_Laboe

22.06.2015 - 10.07.2015  Nordkapp mit dem Motorrad

11.08.2015_-_16.08.2015 Harz_-_Camping_Kreuzeck

17.08.2015_-_01.09.2015 Chiemgau_-_Camping_Litzelau

01.09.2015_-_23.09.2015 Südtirol_Hochpustertal_-_Toblach_-_Camping_Olympia_

23.09.2015_-_30.09.2015 Chiemgau_-_Camping_Litzelau_

30.09.2015_-_06.10.2015_Heimreise

 

 

 

22.04.2015 - 24.04.2014 Siedenbüssow / Das Gutshaus

N53 50.859 E13 15.555

 

Während der HMT sprechen wir mit Henry, dem Betreiber des Hotels Stubenberg im Harz über eine Tour und Come Together bei Nils im Gutshaus in Alt Tellin. Per Internet buchen wir für die Tage ein Doppelzimmer. Über Facebook sehen wir, das immer mehr Leute sich dort zusammen finden werden.


Der Reisetag steht an und beginnt mit der Suche nach dem Motorradschlüssel. Die Nervosität nimmt langsam zu, da das Biest nicht zu finden ist. Schließlich kommt Kathrin auf die rettende Idee - vielleicht ist er ja noch in der Jeans, die mittlerweile in einem Kompressionsbeutel verpackt ist. Also Beutel wieder auf und Schlüssel raus - alles wird gut.


Per Landstraße fahren wir über Ratzeburg, Schwerin, Güstrow und Demin ins Gutshaus. Wir sind die ersten Gäste. Nach und nach trifft dann auch der Rest der Truppe ein und bezieht erst einmal die Zimmer. Man macht sich bekannt und schnell ist eine muntere Plauderei im Gange.

 

Am Donnerstag gehen wir auf eine Rundreise mit den Mopeds. Quer durchs Land, manchmal den Umleitungen folgend oder schnell mal über den Radweg erkunden wir einen Teil von Usedom. Besonders "gefallen" haben allen die mit Feldsteinen gepflasterten Straßen. Fischbrötchen und Eis in Heringsdorf füllen die Energiespeicher schnell wieder auf. Manch einer überlegt, ob man wie die Einheimischen bei diesem tollen Wetter schnell mal in die Ostsee springen soll. Wir sind dann aber lieber alle in unseren Mopedklamotten geblieben.

 

Zum Abendbrot gibt es dann einen frisch gegrillten Puter, der sehr lecker schmeckt und uns alle an den Rand der "Aufnahmekapazität" bringt. Die Dehnungsfugen im mittleren Körperbereich haben eine Menge zu leisten.

 

 

Der Freitag verabschiedet uns grau bei 10° und so ging ein lustiger und netter Aufenthalt bei Nils vorbei. Das nächste Treffen dieser Runde ist auch schon terminlich für das nächste Jahr geplant.


Reisevideo

 

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08.05.2015 - 10.05.2015 Uslar / Eschershausen

N51 40.787 E9 38.433

Das neue TomTom400 führte uns auf kurvenreichen Wegen mit Zwischenstopp in Steinhude am Steinhuder Meer nach Eschershausen in den Landgasthof Johanning. Zwischendurch hatte Jörn versucht, uns zu erreichen, da er die Holzbrücke in Holzminden nicht finden konnte. Leider war er hiermit auf dem Holzweg, da die Brücke, die er suchte in Hannoverschmünden ist. Bei unserer Ankunft im Gasthof saß er im Biergarten und war total überrascht uns zu sehen. Jörn war mit seiner Kartenspieltruppe ebenfalls im Landgasthof zu Gast. Wir waren mit Doris und Thomas dort verabredet, die aus dem Schwarzwald auf dem Weg nach Hause waren. Knapp 1 Std. nach unserer Ankunft kamen dann noch als Überraschungsgäste Jörg und Udo dazu.

Am Samstag sind wir dann mit 4 Mopeds nach Hameln zu Modeka gefahren. Auch auf dieser Tour hat das neue Navi wieder eine tolle Route vorgelegt. Doris bekam eine neue Mopedhose und in der Innenstadt von Hameln gingen wir dann noch ein Eis essen. Auf dem Weg nach Einbeck bedachte uns der Himmel mit reichlich Wasser und die Motorräder sahen danach total verdreckt aus. Im PS-Speicher nahmen wir all die neuen Eindrücke der Ausstellung auf und waren begeistert über die tollen Exponate.

Auf dem Rückweg führte uns das Navi dann durch einen Wald auf einer unbefestigten Straße. Geplant war das so nicht und der Weg war auch nicht schlimm oder anspruchsvoll, wurde jedoch von einem unserer Mitfahrer mit grober Mauligkeit kommentiert.

Sonntag sind wir dann mit Doris und Thomas über Steinhude Richtung Norden gefahren. Gegen 16.15 waren wir dann wieder heile zu Hause und die Nachbarn sind noch auf ein Schmutzbier durch die Hecke gekommen.

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08.06.2015 - 12.06.2015 Laboe

N54 24.832 E10 14.888

Nach mehrjähriger Abstinenz besuchen wir mal wieder den Campingplaz Fördeblick in Laboe. Das Motorrad haben wir zu Hause gelassen und statt dessen die Fahrräder eingepackt um mal wieder schön an der Ostsee lang fahren zu können. Am Schönberger Strand lassen wir uns die Fischbrötchen schmecken und Richtung Kiel fahren wir auf neuen Wegen mit den Fahrrädern.

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21.06.2015 - 10.07.2015  Nordkapp mit dem Motorrad

Video: Motorradtour zum Nordkap

11.08.2015 - 16.08.2015 Harz - Camping Kreuzeck

N51 50.811 E10 21.020

Die erste Etappe unserer Sommer-/Herbsttour führt uns einmal wieder zum Campingplatz Kreuzeck, Goslar-Hahnenklee, der seit einiger Zeit unter neuer Leitung steht. Der zuvor völlig heruntergewirtschaftete Platz hat jetzt neue, sehr ansehnliche und praktische Sanitärausstattungen bekommen und ist wieder zu gebrauchen, obwohl noch viel zu tun bleibt. Die Betreiber sind sehr freundlich und bemüht, ihre Gäste zufriedenzustellen.

Zwei wunderbare Moppedtouren führen uns durch den gesamten Harz: Wir "fliegen" durch den Westharz, schlängeln uns durch das hübsche Bodetal und wedeln den Ostharz mit seinen vielen zackigen Kurven ab. Hierbei erkunden wir auch, wie wir später aufgrund einer Umleitung bei Braunlage mit dem Gespann Richtung Nordhausen kommen. Besuche in der Biker Ranch, Hasselfelde, bei Mario und bei Henry im Hotel Stubenberg dürfen dabei nicht fehlen. Wir schauen auch im neuen "Netzkater"-Restaurant herein und erkennen, dass der Biker-Treff noch immer gegenüber im "alten Netzkater" stattfindet. Das mag auch an der Einstellung des Kellners liegen, bei dem wir uns an "Kollege kommt gleich" und "draußen nur Kännchen" erinnert fühlen.

 

Kleine Wanderungen sind auch im Programm: Durch den Wald nach Hahnenklee, um den dortigen Kranichteich herum, über den Liebesbankenweg auf den Bocksberg, wo inzwischen eine Art Erlebnispark entstanden ist: Ein neuer Sessellift ergänzt die bestehende Seilbahn, oben ist Kinder-Gaudi mit allerlei Vergnügungsmöglichkeiten und eine neue Sommerrodelbahn gibt es auch. Sie soll mit ca. 1 km "die längste in Nordeuropa" sein. Die Grenze muss unmittelbar unter dem Harz verlaufen, denn die in Todtnau/Schwarzwald ist schon rd. 3 km lang.....Das alles passt eigentlich nicht wirklich zu dem sonst so verschlafenen Ort Hahnenklee, in dem inzwischen Vieles (Geschäfte, Pensionen usw.) geschlossen ist.

Im Restaurant machen wir Bekanntschaft mit einem sehr netten Paar aus Hildesheim: Thorsten und Heike sind mit ihrem "Arnold" (35 Jahre altes Wohnmobil) übers Wochenende angereist. Wir unterhalten uns angeregt, tauschen Telefonnummern aus  und werden uns sicher nicht das letzte Mal gesehen haben.

 

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17.08.2015 - 01.09.2015 Chiemgau - Camping Litzelau

N47 43.199 E12 28.794

Am Sonntag machen wir uns an die Weiterfahrt, zumal auch das Wetter nachlässt. Da wir eigentlich ins Erzgebirge wollen, nehmen wir den Weg über Chemnitz. Auf der Fahrt wird das Wetter immer schlechter, das Radio spricht von mehreren Tagen Dauerregen dort und so beschließen wir 10 km vor dem Ziel, in die Oberpfalz nach Mitterteich/Großbüchlberg weiter zu fahren. Tatsächlich gehen im Erzgebirge in dieser Nacht heftige Unwetter nieder. Nach einer Übernachtung nutzen wir einen weiteren Regentag zur Weiterfahrt nach Oberwössen/Litzelau.

Schon am nächsten Tag können wir da eine kleine Moppedtour und eine erste Wanderung unternehmen. Am Folgetag kehren wir gerade rechtzeitig vor dem großen Regen von einer Wanderung zurück und nutzen den Rest des Tages für Administratives, u.a. der Pflege der Homepage.

Es folgen tolle Moppedtouren: Auf der Deutschen Alpenstraße Richtung Berchtesgaden und an den Loferer Steinbergen entlang zurück, über Kufstein, Thiersee, Bayrisch Zell/Sudelfeld - eine wunderschöne Kurvenstrecke - wir entdecken aufgrund einer Umleitung eine neue Straße über bewaldete Hügel nach Bad Feilnbach und düsen über den Samerberg zurück.

Später fahren wir über Kitzbühel und Mittersill an den Krimmler Wasserfällen vorbei über den Gerlos-Paß, der allein schon ein Erlebnis ist. Wir runden den Tag mit einer Tour über die enge, steile "Zillertaler Höhenstraße" und einer Einkehr auf der "Melchboden-Alm" mit toller Fernsicht bei bestem Wetter ab.

Auch die "Roßfeld-Höhenstraße" bei Berchtesgaden wird noch einmal unter die Räder genommen. Auf einer kleinen Waldstraße geht es um den Untersberg herum wieder Richtung "Heimat".

Bei Wanderungen erklimmen wir einmal wieder den romantischen Weg am Bach entlang zur Feldlahnalm, erwerben beim "Färbinger" neue Bergausrüstung und wagen uns - mit ein wenig Entfernung - zum "Vereinsplattln und Dirndldrahn" am Sonntag nach Oberwössen. Bunte Programme!!!!

Die Hitze wird leider immer größer, so dass wir bei rd. 32 °C auch `mal nur im Schatten sitzen.

 

 

 

 

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01.09.2015 - 23.09.2015 Südtirol Hochpustertal - Toblach - Camping Olympia

N46 44.064 E12 11.610

Über Kitzbühel, den Felbertauerntunnel (10,- EUR) und Lienz fahren wir mit dem Gespann ohne Autobahnmaut nach Toblach. Auf der Fahrt ist es sehr heiß (32 °C) und auch am Ziel erwarten uns noch 25 °C. Wir werden sehr freundlich - trotz Mittagspause - aufgenommen und finden einen schönen Stellplatz. Eine Pizza "to go" rundet den Aufbau ab. Abends stellt sich dann das erwartete Gewitter ein und mit ihm deutlich niedrigere Temperaturen.

Die sehenswerten Nachbarorte Niederdorf und Toblach sind auf einfachem Weg entlang eines Baches recht schnell zu Fuß erkundbar. Im Verlaufe der Zeit unternehmen wir auch Wanderungen durch die angrenzenden, relativ steilen Berge.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag starten wir trotz instabilem Wettereindruck zu einer kleinen Moppedtour. Diese führt uns über Toblach nach Sexten und ab da mit knackigen Kurven auf allerdings meist schlechtem Belag weiter in das Örtchen Padola. Hier zweigen wir auf eine kleinere, landschaftlich schöne Straße ein, die uns mit engen, scharfen Kurven und 16 "tornanti" (Spitzkehren) in das unerwartet quirlige Bergdorf Auronzo bringt, das an einem smaragdgrünen See liegt. Hier wird die Straße breiter und bizarre Felsformationen türmen sich vor uns auf - kein Wunder: Wir nähern uns den Drei Zinnen, dem lokalen Wahrzeichen. Am Pass Misurina (1.756 m) halten wir und schauen uns das große Hotel am kristallklaren See an. Anschließend wedeln wir weiter hinab Richtung Toblach. An der "Naßwand" halten wir erneut und besichtigen die dortige Kriegsgräberstätte. Es ist bedrückend zu sehen, wie viele Männer sinnlos im 1. Weltkrieg hier geopfert wurden. Wir kommen gerade noch rechtzeitig vor dem großen Regen/Gewitter am Campingplatz an.

 

 

 

Weitere tolle Touren folgen: Über die gut zu fahrende Bergstrecke nach Cortina d`Ampezzo erreichen wir den kurvenreichen Pass Falzarego auf 2.106 m. Von hier aus geht es mit permanenten Kurven bzw. Kehren Richtung dem Wintersportort Arraba und von dort 33 Kehren wieder hinauf auf den Passo Pordoi. Leider hat es auf dem Weg einen Motorradunfall gegeben (wir sehen noch den Krankenwagen und das demolierte Mopped und hoffen das Beste für den Fahrer). Dementsprechend hat sich ein Stau gebildet und auf dem Pass wimmelt es vor Leuten - schnell weiter - und schon befinden wir uns in der legendären Sella-Runde. Die Straße arbeitet sich mit zackigen Kurven und grandiosen Ausblicken um die imposanten, schroffen Felsformationen der Sella-Gruppe und leitet uns fließend weiter auf das Grödner Joch, auf das uns enge Kurven durch Wald hinauf und lange, gut fahrbare Serpentinen uns wieder nach unten bringen. Es folgt eine Tour entlang eines Baches durch die Badia-Schlucht bis zum Abzweiger nach St. Virgil in Enneberg. Von dort geht es auf enger, steiler Straße durch Wiesen und auch leider allerlei rücksichtslosem Gegenverkehr über den Furkelpass in Richtung Campingplatz. Das Navi verpasst uns noch eine kleine Tour über einen (nicht in den Karten verzeichneten) geteerten "Weg" durch den Wald, nachdem wir die "deviazione" (=Umleitung) aus den Augen verloren haben.

Unbedingt fahren sollte man auch die Kombination aus Furkelpass (s.o.) und anschl. dem Würzjoch - das braucht allerdings Nerven und uneingeschränkte Konzentration: Bei St. Martin in Badia führt die Straße steil bergauf mit engen Kurven und Kehren zu dem 2.006 m hoch gelegenen Pass (den gebührenpflichtigen Parkplatz lassen wir hier aus). Ab da wird die Fahrt noch etwas langsamer, denn es wird noch enger und die Kurven sind häufig nur schwer einsehbar, die Ausblicke sind aber herrlich! Wir biegen in eine - noch kleinere - Straße Richtung Klausen ein und wedeln vorsichtig durch Wiesen in den Ort. Ab hier schließt sich die Straße in das Grödner Tal mit seinen beschwingten, flotten Kurven hoch über der Talsohle an. Wir passieren St. Ulrich und später Wolkenstein und erklimmen erneut das Grödner Joch mit seinen tollen Sella-Panorama-Blicken.

In Bayern hatten wir einen Campingnachbarn kennengelernt, den wir unter uns aufgrund seines skurrilen Auftritts als "Waldschrat" bezeichneten. Er kannte sich mit Moppedtouren in Bayern und Südtirol bestens aus und gab uns die Tipps zu folgenden Ausflügen:

Durch das schöne Antholzer Tal mit grünem Spiegelsee stellen wir uns zur Passage zum Staller Sattel an. Nur in der Zeit zwischen 30 und 45 einer jeden Stunde wird die Durchfahrt für diese Richtung geöffnet - Gegenverkehr wäre auf der kurvenreichen, steilen, engen und aussichtsreichen Strecke auch fatal! Nach dem Pass auf 2.062 m geht es wieder zweispurig weiter und wir "fliegen" förmlich über die schwungvollen Strecken des lieblichen österreichischen Defereggen Tals Richtung Lienz. Von dort geht es zunächst weniger spektakulär weiter bis Oberdrauburg, wo wir die zackigen Kurven des Gailbergsattels unter die Räder nehmen. In Kötschach biegen wir dann rechts in das Lesachtal ein, einen "Kurvenlindwurm" mit sehr unterschiedlichem Belag und sehr heftigen Kurven und Kehren, der uns zurück nach Südtirol führt.

 

 

 

Und noch eine Tour darf nicht unerwähnt blieben: Über Sexten geht es kurvenreich nach S. Stefano, wo wir nach links Richtung Sappada abbiegen. Den Wintersportort erreicht man durch ein hübsches Tal, anschließend geht es mit vielen gut befahrbaren Serpentinen (leider auch für LKW) über Forni Avoltri hinab, bis wir in die Straße Nr. 465 einbiegen. Warntafeln verbannen Laster und Anhänger von der Straße, die sich landschaftlich sehr reizvoll durch kleine Dörfchen, Wiesen und Wälder schlängelt. Auch hier endet das Ganze in einem "Lindwurm" mit zwar engen, aber gut zu nehmenden Kurven und Kehren, bei dem Fahrkönner regelrecht mit der Zunge schnalzen. Durch eine Straßensperre erfahren wir noch eine Verlängerung dieses Gefühls über die Straße 619 und den Pass Sella di Ciampigotto mit vielen spektakulären Kurven nach Auronzo. Diese kleinen Pässe schlagen u.E. die großen, weil einfach weniger los ist - der "Waldschrat" hatte mit allem Recht, was er empfohlen hat.....

 

Eine letzte Tour führt uns bei klarstem Wetter über die Pässe Misurina und Tre Croci nach Cortina d`Ampezzo, von dort über den Passo Falzarego zum Passo Valparola. Hier gibt es ein Museum (Tre Sassi), das dem Dolomitenkrieg 1914-1918 gewidmet ist und zahlreiche beeindruckende Exponate aus dieser Zeit zeigt. Man kann regelrecht nachempfinden, wie mühsam und entbehrungsreich das Leben der Soldaten damals gewesen sein muss - Bedingungen, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann!

 

 

 

 

 

Wir lernen wieder neue, sehr nette Campingnachbarn kennen: Klaus und Sigrid fahren ebenfalls Mopped (BMW 1200 C), wir tauschen Tourentipps und auch sonst allerlei Informationen und lustige Geschichten aus, sitzen abends bei Bierchen, Wein und Pizza zusammen. Auch diese beiden sehen wir ganz sicher `mal wieder und freuen uns darauf!

Nach den seit Anfang des Monats dramatischen Flüchtlingsströmen und den damit einhergehenden Grenzkontrollen in Deutschland, Österreich und anderen südeuropäischen Ländern verwerfen wir unseren Plan, nach Kärnten (zum Moppedfahren ins Drei-Länder-Eck) zu fahren, sondern ziehen es vor, uns wieder in deutsche Gefilde zu begeben. Das Wetter hat bis dahin tagsüber ganz gut mitgespielt, in den Nächten wird es jedoch schon ganz schön kalt (Raureif auf den Autos und Zelten!). Am Abreisetag ist schlechtes Wetter angesagt: Klaus und Sigrid erleben in Toblach Schneeschauer und wir nach Durchfahren des Felbertauerntunnels ein "winter-wonder-land".

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23.09.2015 - 30.09.2015 Chiemgau - Camping Litzelau

N47 43.199 E12 28.794

 

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30.09.2015 - 06.10.2015 Heimreise

 

 

 

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Stand: 19.11.15