Navigation während der Reisen

 

Zum Einsatz kommt ein Garmin Quest. Dieses handliche Gerät lässt sich im Auto als auch auf dem Motorrad problemlos betreiben. Während der Autofahrt kann man das Gerät an ein Notebook anschließen und die Navigation problemlos damit vollziehen. Vorteil ist hierbei, dass man die Feindaten von ganz Europa in jeder gewünschten Zoomstufe sofort zur Verfügung hat. Das lästige Knicken von Karten hat hiermit ein Ende. Auch wenn die Daten nicht immer ganz aktuell sind, kann man sich doch bestens zurecht finden.

Für den Einsatz auf dem Motorrad kann man in aller Ruhe seine Tour mit den schönsten Strechen zusammenstellen und diese dann abfahren. Der  Quest wird auf unserer FJR1300A auf einem eigenentwickeltem Träger mit der original Garmin Aufnahme befestigt.  Mit eingebauten Helmlautsprechern wird man durch die freundliche Stimme dann auf die richtigen Wege geleitet. Wichtig ist, bei einer geplanten Tour die automatische Neuberechnung auszuschalten. Dies verhindert, dass bei Verlassen der Route alles neu berechnet wird, und damit die geplante Tour völlig anders aussieht. Möchte man dagegen nur ein bestimmtes Ziel anlaufen, ist die Neuberechnung absolut von Vorteil, da man eigentlich so fahren kann, wie man will.

Für den Einsatz zu Fuß ist das Gerät ebenfalls empfehlenswert, da man sofort eine praktische Orientierungshilfe dabei hat und nicht planlos umherirrt. Anhand der POI`s findet man sich in unbekannten Städten sofort zurecht.

Auf dem Fahrrad kommt der GPS Halter von Touratech zum Einsatz. Auch beim Fahren mit dem MTB liegt das Gerät stabil in der Halterung und die Track Daten lassen sich problemlos nach der Fahrt auslesen und analysieren.

2010 gibt das System Garmin Quest den Dienst auf und für die Autonavigation betreiben wir jetzt ein Navigon 70 Plus Europa 43. Anzeige und Features des Systems zeigen einen Quatensprung, wobei das Display für die Navigation auf dem Motorrad zu schwach ist. Außerdem ist das Gerät nicht spritzwasser-geschützt, und kann somit nicht im Freien ohne Einschränkung benutzt werden.

2011 gibt es wieder ein Navi für das Motorrad: Garmin zumo220. Die Motorradhalterung passt genau auf die Grundplatte, die mir Jörg für das Quest gebaut hatte. Leider ist die Stromversorgung nicht kompatibel und wird auch leider nur durch eine MiniUSB Schnittstelle dargestellt.

2015 kommt der Wechsel zum TomTom 400. Das Display und die Bedienung entspricht dem eines Smartphone. Eine Kopplung via Bluetooth bringt immer die neuesten Daten während der Fahrt über Verkehr und Blitzer auf das Navi.

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